Augeninnendruckmessung 


Der Augeninnendruck

Das Auge ist in seinem Inneren von einer gallertartigen Masse (Glaskörper) und einer Flüssigkeit (Kammerwasser) ausgefüllt. Hierdurch herrscht im Auge ein permanenter Druck - der Augeninnendruck. Dieser Augeninnendruck verleiht dem Auge seine kugelförmige Gestalt und hält diese Form aufrecht. Das Kammerwasser wird ständig neu gebildet und muß in dem Maße, in dem es gebildet wird, auch wieder aus dem Auge abfließen. Ist der Abfluß des Kammerwassers behindert oder erschwert, steigt der Augeninnendruck an. 
Der Augeninndruck unterliegt (ähnlich wie der Blutdruck) leichten Schwankungen. Teilweise ist der Augeninnendruck morgens etwas höher als abends.
 

Warum beim Augenoptiker 

Bei der Augeninnendruckmessung handelt es sich um eine physikalische Messung - nicht um die Diagnose einer eventuellen Erkrankung!  
Auch wenn ein zu hoher Augeninnendruck nicht generell eine Erkrankung darstellt, so ist das Risiko für eine mögliche Glaukom Erkrankung (Grüner Star) um das 10 fache erhöht. 
Bei Auffälligkeiten rate ich ihnen stets,  sich von einem Augenarzt untersuchen zu lassen, der für eine umfassende, gesundheitliche Untersuchung der Augen zuständig ist.
Bei uns geschieht die Messung schnell, kompetent und ohne große Wartezeiten. Daher kann die Messung bei uns dazu beitragen, dass eine eventuell mögliche Erkrankung frühzeitiger durch einen Augenarzt erkannt werden kann. 


Die Messung

Verwendet wird ein sogenanntes (Non-Contact-Tonometer), welches den Druck mittels eines Luftimpulses messen, der für die Kunden nur eine tausendstel Sekunde spürbar ist. Das Ergebnis wird in Millimeterquecksilbersäule (mmHg) angegeben. Ein "normaler" Augeninnendruck liegt zwischen 9 und 21 mmHg. 
Zusätzlich zur normalen Augeninnendruckmessung (Tonometrie), wird bei uns gleichzeitig ihre Hornhautdicke (Pachymetrie) gemessen. Die Berücksichtigung der Hornhautdicke sorgt für noch präzisere Messergebnisse nach aktueller Studienlage. 

Eine regelmäßige Augeninnendruckmessung ist spätestens ab dem 40. Lebensjahr empfehlenswert. Auch bei  Verletzungen des Auges sollten Messungen vorgenommen werden, um die Bildung von Sekundärglaukomen ausschließen zu können.

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